Erst wenn 25% aller sexuellen Versuche scheitern, das heißt eine Versteifung des Penises nicht erreicht wird oder eine Erektion nicht bestehen bleibt, spricht man von erektiler Dysfunktion. Read More
Viele Paare leiden extrem unter einem unbefriedigenden Sexualleben. Männer und Frauen sprechen zu wenig über eigene Wünsche und Vorstellungen. Doch die Hauptursache ist die ausgeprägte Unkenntnis über den Körper des Partners und häufig auch die Unkenntnis über den eigenen. Genaue Information über die eigenen Anatomie und die Funktion der Körperorganellen ist häufig unzureichend. Die Sexualorgane stellen hierbei eine besondere Herausforderung dar. Um zu sehen benötigt man das Sinnesorgan Auge, dessen Funktionsweise und anatomischer Aufbau muss jedoch nicht bekannt sein. Sehen funktioniert demnach „automatisch“. Wie mit dem Auge so ist das mit den meisten Sinnesorganen unseres Körpers. Read More
Die moderne Medizin bietet heutzutage eine schier endlose Produktpalette für nahezu jede Erkrankung. Bluthochdruck, häufig bedingt durch Alkohol, Nikotin und schlechte Ernährung gilt mittlerweile zur Volkskrankheit Nummer 1. Durch die Einnahme diverser Betablocker wird dieses Problem schnell behoben. Pillen gegen stressbedingten Kopfschmerz gehören bei vielen mittlerweile zur täglichen Medikamentendosis. Darüber hinaus nehmen immer mehr Männer hormonelle Präparate gegen Haarausfall um die eigene Eitelkeit zu befriedigen. Natürlich haben all diese Medikamente auch Nebenwirkungen, die auf den Beipackzetteln genau vermerkt sind. Das Hauptproblem besteht jedoch in der Einnahme dieses erwähnten Mixes der Präparate für alle erdenklichen „Wehwehchen“. Read More
Das Bedürfnis nach Geborgenheit und Bestand ist in den Zeiten einer schnelllebigen Gesellschaft für viele, auch jüngere Menschen besonders hoch. Diesen dauerhaften Ruhepol sucht man häufig in der Partnerschaft. Der Leistungsdruck steigt im Berufsleben. Die ständige Versagensangst und der erhöhte Anspruch an sich selbst übertragen sich vermehrt auch in die Beziehung. Den sexuellen Bedürfnissen der eigenen Freundin oder Frau nicht mehr zu genügen, belastet die Männerwelt sehr. Read More
Die Pharmaindustrie erfuhr vor circa zehn Jahren eine Revolution im Bereich der Behandlung der erektilen Dysfunktion – im Volksmund auch Potenzstörung genannt. Die „Blue Pill“ war für viele Männer das Wundermittel, die Nachfrage nach dieser blauen Wunderwaffe stieg rapide an und der Pharmamarkt boomt bis heute. Jedoch hat sich im Bereich der Forschung und Entwicklung von Potenzmitteln einiges getan. So wurden Wirkstoffkombinationen optimiert und neue Mittel zur Stärkung der Manneskraft entwickelt. Read More
Posted by admin under Allgemein on Freitag Mai 6, 2011
Ein amerikanischer Psychologe witzelte in genüsslicher Ironie über die schönste Nebensache der Welt: „Sex ohne Liebe ist schrecklich, genauso wie Weihnachten ohne Ostereier“. Über diese Aussage können sicherlich viele schmunzeln und wahrscheinlich am meisten die Herren der Schöpfung. Bei dem sexuellen Problemthema der Potenzstörung (erektilen Dysfunktion) vergeht der Mehrzahl der Männer das Lachen jedoch. Read More
Posted by admin under Allgemein on Freitag Apr 15, 2011
Die Sexsucht, in Fachkreisen Hypersexualität genannt, kann eine sehr belastende Sucht sein, denn der Betroffene ist ständig dem Gefühl ausgesetzt, sexuell aktiv sein zu müssen. Im Vergleich zu Personen, die einfach nur gerne Sex haben, ist eine Sexsucht sehr häufig mit einem hohen Leidensdruck verbunden. Der Betroffene beschäftigt sich mehr und mehr mit dem Thema Sex, sodass im Laufe der Zeit alle anderen Dinge des Lebens in den Hintergrund rücken. Selbst wenn der an Sexsucht leidende Mensch seinem Verlangen nachgibt, fühlt er sich immer weniger befriedigt, sodass der Drang Sex haben zu müssen, immer größer wird. Die Sexsucht ist eine Suchtform, die meist im Verborgenen stattfindet. Nur selten wissen Angehörige oder Freunde von Betroffenen, das die Person sexsüchtig ist. Ausgelebt wird die Sexsucht meist in Bordellen, Swinger- oder Saunaclubs oder mit anonymen Sexkontakten aus dem Internet. Eine weitere Form des Auslebens der Sexsucht ist das ständige Ansehen von pornografischen Filmen oder Webseiten im Internet. Da die Sexsucht eine Suchtform ist, die noch nicht grundlegend erforscht und nicht sehr weit verbreitet ist, gibt es bislang keine expliziten Hilfeeinrichtungen in Deutschland. Experten schätzen, dass zwischen einem und sechs Prozent der deutschen Bevölkerung an Sexsucht leidet. Das es keine detaillierteren Daten gibt liegt einfach daran, dass nicht eindeutig definiert ist, ab welchem Zeitpunkt jemand als sexsüchtig gilt. Die Übergänge von einem gesteigerten sexuellen Verlangen hin zu einer Sexsucht sind meist fließend. Fest steht, dass mehr Männer als Frauen betroffen sind. Betroffene können sich jedoch vertrauensvoll an ihren Hausarzt wenden oder einen Termin mit einem Psychotherapeuten vereinbaren. Als bewehrte Methode, um den Umgang mit der Sexsucht zu erlernen und sich von ihr befreien zu können, ist die Sexsucht Therapie. Angehörigen fällt es meist überhaupt nicht auf, dass ihr Partner bzw. ihre Partnerin sexsüchtig ist. Daher sind es meist die Betroffenen selbst, die sich Hilfe suchen.
Die Bezeichnung der erektilen Dysfunktion aus medizinscher Sicht gesehen ist das Unvermögen des Mannes eine Gliedversteifung zu erreichen und diese aufrecht zu erhalten. Diese ist eine Notwendigkeit um einen uneingeschränkten und befriedigenden Geschlechtsverkehr zu haben. Oftmals verhindert eine Potenzstörung eine Penetration gänzlich.
Trotz der sexuellen Revolution und der enormen Präsenz des Themas in den Medien ist das Kenntnis über die Hintergründe äußerst gering. Im Allgemeinen kommen viele Menschen über Vorurteile nicht hinaus und Betroffene lassen sich weder behandeln noch sprechen Sie darüber. Nach einer aktuellen Einschätzung von Arzten leiden in den modernen Industrienationen rund die Hälfte aller Männer bereits im Alter von 40 Jahren dauerhaft oder zeitweise unter erektiler Dysfunktion. Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl der Betroffenen noch weiter an. Abhilfe können hier Potenzmittel
In vielen Fällen sind die Gründe psychischer Natur und bedürften keiner Einnahme teurer Medikamente deren Nebenwirkungen nicht unterschätzt werden sollten. Um festzustellen, ob eine organische Störung vorliegt sollte man frühzeitig den Arzt aufsuchen. Eine Potenzstörung kann nämlich auch Vorbote für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. In den letzten Jahren hat sich die Meinung etwas geändert und man geht vermehrt von körperlichen Ursachen aus. Ob hierin die Pharmaindustrie die Finger im Spiel hat bleibt unbeantwortet. Jedoch ist anzumerken, dass auch nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Impotenz als ein Anzeichen von Nierenschwäche und Rückgang der Lebensenergie steht. Natürlich wird hier auch der Psychische Aspekt nicht außer Acht gelassen. Viele Männer sehen sich einer Erwartungshaltung ausgesetzt mit der Sie nicht Wissen umzugehen. Eine Anspannung verhindert die notwendige Entspannung, welche für einen freien Fluss der Energie notwendig ist. Zweifelsfrei bringen Medikamente und Drogen wie Nikotin und Alkohol ein hohes Risiko mit sich und nehmen körperlichen Schaden. Krankheiten, Übergewicht und Bewegungsmangel als auch eine ungesunde und unzureichende Ernährung sind ebenso negative Faktoren, die hier zum Tragen kommen. In den seltensten Fällen liegt es an einem niedrigen Pegel des Hormons Testosteron. Probleme in der Partnerschaft, Versagensängste, Leistungsdruck und depressive Verstimmungen können ebenfalls dafür verantwortlich sein, dass Störungen auftreten.
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Posted by admin under PDE-5-Hemmer on Donnerstag Apr 7, 2011
Mit der Vielfalt an unterschiedlichsten Präparaten kommt man zu der Frage, worin den der Unterschied besteht. Die vier Mittel Viagra, Cialis, Levitra und Uprima können in zwei Gruppen eingeteilt werden. Zum einen die PDE-5-Hemmstoffe und zum anderen jene, die zentral im Gehirn einwirken. Erstere sind aufgrund der hohen Erfolgsquote von ca. 80% erste Wahl und wird allgemein vorgezogen. Dabei nimmt Viagra noch immer eine Top-Position ein, was wohl auch auf die langjährige Erfahrung, den günstigen Preisen und vor allem einer guten Vermarktung liegt.
Wer jedoch mit Viagra keine Potenzsteigerung erzielt und unangenehme Nebenwirkungen verspührt, der ist mit Levitra besser beraten. Der Wirkstoff Vardenafil wirkt weniger allgemein und mehr spezifisch auf die Gefäße im Penis. Auch Veränderungen im Farbsehen wurden bisher bei Levitra nicht festgestellt. Bei Cialis sollte man Vorsicht vorgehen, denn diese Mittel wirkt im Gegensatz zu allen anderen hier vorgestellten am längsten. Doch sollte man mit Cialis Nebenwirkungen haben, so halten diese ebenfalls länger an als bei anderen Präparaten. Wenn Sie Pech haben und zu den 20% Männern gehören, bei denen Viagra nicht genügend wirkt, dann könnte hier Levitra helfen. Sollte auch dies nicht helfen, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass Cialis wirkt, denn auch dieses ist ein PDE-5-Hemmstoff. Wenn dies der Fall ist, so könnte man auf Uprima zurückgreifen. Dieses wirkt zentral anregend und fördert die sexuelle Erregung. Wichtig ist hier allerdings, dass es mehrmals genommen werden muss und unter die Zunge gelegt wird anstatt es zu schlucken.
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Potenzstörungen können Männer jeden Alters betreffen. Gerade bei älteren Männern lässt mit den Jahren die Lebenskraft und damit auch die Potenz nach. Aber es gibt auch Teenager, die merken, dass etwas nicht stimmt. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit, wo viele überfordert sind den Anforderungen des täglichen Lebens standzuhalten kann die Potenzstörung neben der psychischen Ursache auch physischer Herkunft sein. Ist dies der Fall, so kann man mit einem Potenzmittel nachgeholfen werden.
Neben pharmazeutischen Produkten wie Kamagra, Viagra und Vardenafil gibt es auch die Möglichkeit natürliche Potenzmittel zu verwenden. Diese sind ebenso wirksam haben aber den Vorteil nicht mit hohen Nebenwirkungen einherzugehen. Eines der bekanntesten natürlichen Potenzmittel ist das Mittel Arginin oder auch Taurin. Letzterer Stoff ist beispielsweise im Energy-Drink Red Bull enthalten. Es erhöht die Durchblutung und sorgt dafür, dass es zu einer Erektion kommt. Arginin dagegen ist eine Aminosäure und wird vor allem beim Muskelaufbau eingesetzt, da es indirekt Einfluss auf den Wachstumshormonspiegel hat.
Eines der beliebtesten pflanzlichen Mittel ist Ginseng. Diese Wurzel, welche stark an eine menschliche Gestalt erinnert kommt aus Asien und wird als Wurzelpulver, in Kapselform, als Bestandteil eines chinesischen Dekoktes oder auch als Saft verwendet. Die Wurzel ist bekannt als Wurzel des Lebens und hat adaptogene Eigenschaften d.h. es wirkt ausgleichend.
Der Vorteil von natürlichen Präparaten auf natürlicher Basis ist, dass sie sehr sicher sind und kaum überdosiert werden können. Daher sind die Produkte auch frei in Apotheken erhältlich und können dem zur Folge auch ohne einen Arztbesuch gekauft werden. Für viele hat somit das suchen nach Rezeptfreien Mitteln ein Ende. Vor allem aber sind die natürlichen Mittel ohne Nebenwirkungen und tun dem Körper eher gut, als dass Sie einen Schaden hinterlassen.